»EKIW« Übungsbuch TEIL II LEKTION 241-245
3. Was ist die Welt?










LEKTION 241
In diesem heiligen Augenblick ist die Erlösung gekommen.

1. Welche Freude herrscht doch heute!
Es ist die Zeit einer besonderen Feier.
Denn das Heute hält der verdunkelten Welt den für ihre Befreiung festgesetzten Augenblick entgegen.
Der Tag ist gekommen, an dem der Kummer abfällt und der Schmerz vergangen ist.
Die Herrlichkeit der Erlösung dämmert heute einer freigegebenen Welt.
Dies ist die Zeit der Hoffnung für unzählige Millionen.
Sie werden jetzt vereint, indem du ihnen allen vergibst.
Denn mir wird heute von dir vergeben werden.

2. Wir haben einander jetzt vergeben, und so kommen wir endlich wieder zu DIR. VATER, DEIN SOHN, der niemals fortgegangen ist, kehrt zum HIMMEL und zu SEINEM HEIM zurück. Wie froh sind wir, dass unsere geistige Gesundheit in uns wiederhergestellt ist und wir uns erinnern, dass wir alle eins sind.

LEKTION 242
Dieser Tag gehört GOTT. Er ist meine Gabe an ihn.

1. Ich will mein Leben heute nicht alleine führen.
Ich verstehe die Welt nicht, somit muss der Versuch, mein Leben allein zu führen, töricht sein.
Doch da ist einer, der alles weiß, was mir zum Besten dient.
Und er ist froh, keine Entscheidungen für mich zu treffen außer denen, die zu GOTT hinführen.
Diesen Tag gebe ich ihm, denn ich möchte meine Heimkehr nicht verzögern, und er ist es, der den Weg zu GOTT kennt.

2. So geben wir das Heute dir.
Wir kommen mit einem gänzlich offenen Geist.
Wir bitten um nichts, wovon wir vielleicht denken, dass wir es wollen. Gib uns, wovon du möchtest, dass wir es empfangen.
Du kennst all unsere Verlangen und Bedürfnisse.
Und du wirst uns alles geben, was wir brauchen, um uns dabei zu helfen, den Weg zu dir zu finden.
LEKTION 243
Heute will ich über nichts urteilen, was geschieht.

1. Ich will heute ehrlich mit mir sein.
Ich will nicht denken, dass ich bereits erkenne, was jenseits meines gegenwärtigen Fassungsvermögens bleiben muss.
Ich will nicht denken, dass ich das Ganze aus Stückchen meiner Wahrnehmung verstehe, die alles sind, was ich erblicken kann.
Heute begreife ich, dass es so ist.
So werde ich von Urteilen entbunden, die ich nicht fällen kann.
So befreie ich mich selbst und das, worauf ich schaue, um in Frieden zu sein, wie GOTT uns schuf.

2. VATER, heute lasse ich die Schöpfung frei, sie selbst zu sein. Ich ehre alle ihre Teile, in denen ich eingeschlossen bin. Wir sind eins, weil jeder Teil deine Erinnerung enthält, und die Wahrheit muss in uns allen als eins leuchten.
LEKTION 244
Nirgends auf der Welt bin ich in Gefahr.

1. Dein SOHN ist sicher, wo er auch immer ist, denn du bist mit ihm dort.
Er braucht nur deinen Namen anzurufen, und er wird seiner Sicherheit und deiner Liebe wieder eingedenk, denn sie sind eins.
Wie kann er fürchten oder zweifeln oder nicht erkennen, dass er nicht leiden, in Gefahr sein oder Unglück erfahren kann, wenn er doch dir gehört, geliebt und liebend, in der Sicherheit deiner väterlichen Umarmung?

2. Und dort sind wir in Wahrheit.
Keine Stürme können in den geheiligten Hafen unseres Zuhauses kommen.
In GOTT sind wir geborgen.
Denn was könnte kommen, um GOTT selber zu bedrohen oder dem, was ewig Teil von ihm sein wird, Angst zu machen?
LEKTION 245
Dein Frieden, VATER, ist bei mir. Ich bin in Sicherheit.

1. Dein Frieden umgibt mich, VATER.
Wohin ich gehe, dorthin geht dein Frieden mit mir.
Er wirft sein Licht auf einen jeden, dem ich begegne.
Ich bringe ihn zu den Betrübten, den Einsamen und den Ängstlichen.
Ich gebe deinen Frieden jenen, die Schmerz erleiden oder sich grämen um Verlust oder denken, sie seien der Hoffnung und des Glücks beraubt. Schicke sie zu mir, mein VATER.
Lass mich deinen Frieden mit mir bringen.
Denn ich möchte deinen Sohn erlösen, wie es dein Wille ist, damit ich mein Selbst endlich wiedererkennen möge.

2. So gehen wir in Frieden hin.
Wir geben aller Welt die Botschaft, die wir empfangen haben.
Und so vernehmen wir endlich die Stimme für GOTT, die zu uns spricht, während wir sein Wort wiedergeben, dessen Liebe wir erkennen, weil wir das Wort miteinander teilen, das er uns gab.








© by Doris Brunck / Designer-Webmaster / Niedersachsen / Südheide / https://zauber-wesen.de / brunckdoris(@)gmail.com / Online mit Olfis-Web 17.12.2004 / »EIN KURS IN WUNDERN«