»Ein Kurs in Wundern« Textbuch:
Texte aus verschiedenen Kapiteln die mich Berühren












 

Kapitel 12, IV T.2 S.227

 

Kapitel 12, II T.9 S.220
Dir der du versucht hast, die Liebe zu verbannen, ist es nicht gelungen, dir aber, der du dich entschieden hast, die Angst zu verbannen, muss es gelingen.
Der HERR ist bei dir, aber du erkennst es nicht.
Doch dein ERLÖSER lebt und bleibet in dir in jenem Frieden, aus dem ER erschaffen wurde.
Möchtest du das Bewusstsein der Angst nicht gegen dieses Bewusstsein eintauschen?
Wenn wir die Angst überwunden haben - nicht indem wir sie verbergen oder minimieren und nicht indem wir ihre volle Tragweite in irgendeiner Weise verleugnen -, dann wird es das sein, was du sehen wirst.
Du kannst die Hindernisse vor der wirklichen Schau nicht weglegen, ohne sie anzusehen, denn beiseite legen heißt, sich dagegen zu entscheiden.
Wenn du hinsiehst, wird der HEILIGE GEIST urteilen, und ER wird wahr urteilen.
Doch kann ER nicht wegleuchten, was du verborgen hältst, denn du hast es IHM nicht angeboten, und ER kann es nicht von dir nehmen.

 

Kapitel 11, VI T.1 S.207
Es ist unmöglich, nicht zu glauben, was du siehst, aber es ist ebenso unmöglich, zu sehen, was du nicht glaubst.
Wahrnehmungen werden auf der Basis von Erfahrungen aufgebaut, und Erfahrung führt zu Überzeugungen.
Erst wenn di Überzeugungen gefestigt sind, stabilisieren sich die Wahrnehmungen.
So siehst du denn tatsächlich, was du glaubst.
Das meinte ich, als ich sagte:
»Selig seid ihr, die ihr nicht gesehen habt und dennoch glaubt«, denn wer an die Auferstehung glaubt, der wird sie sehen.
Die Auferstehung ist der vollständige Triumph CHRISTI über das Ego, nicht durch Angriff, sondern durch Transzendenz.
Denn CHRISTUS erhebt sich über das Ego und alle seine Werke und fährt zum VATER und zu SEINEM REICH.


Kapitel 11, IV T.7 S.203
CHRISTUS wartet an GOTTES Altar darauf, in dir wiedereingesetzt zu werden.
GOTT weiß dass sein SOHN ebenso schuldlos ist wie ER SELBST, und du näherst dich IHM durch die Würdigung SEINES SOHNES.
CHRISTUS wartet darauf; dass du IHM als dich und SEINE GANZHEIT als die deine annimmst.
Denn CHRISTUS ist der GOTTESSOHN, DER in SEINEM SCHÖPFER lebt und in SEINER Herrlichkeit leuchtet.
CHRISTUS ist die Ausdehnung der LIEBE und der Lieblichkeit GOTTES, so vollkommen wie SEIN SCHÖPFER und in Frieden mit IHM.
8.
Gelobt sei der SOHN GOTTES, dessen Strahlen von seinem VATER ist und der seine Herrlichkeit teilen will, so wie sein VATER sie mit ihm teilt.
Es gibt keine Verurteilung im SOHN, denn es gibt keine Verurteilung im VATER.
Da er die vollkommene LIEBE des VATERS teilt, muss der SOHN mit andern teilen, was IHM gehört, denn sonst erkennt er weder den Vater noch den SOHN.
Friede sei mit dir, der du in GOTT ruhst und in dem die ganze SOHNSCHAFT ruht.

 

Kapitel 11, III T.3 S.199
O mein Kind, wenn du erkennen würdest, was GOTT für dich will, dann wäre deine Freude willkommen!.
Und was ER will, ist geschehen, denn es war immer wahr.
Wenn das Licht kommt und du gesagt hast:
»GOTTES WILLE ist der meine«, dann wirst du eine solche Schönheit sehen, dass du erkennen wirst, dass sie nicht von dir kommt.
Aus deiner Freude heraus wirst du in SEINEN NAMEN Schönheit erschaffen, denn deine Freude ließe sich ebenso wenig zurückhalten wie die SEINE.
Die Öde kleine Welt wird ins Nichts entschwinden, und dein Herz wird so von Freude erfüllt sein, dass es in den HIMMEL hüpfen wird und in GOTTES GEGENWART.
Ich kann dir nicht sagen, wie das sein wird, denn dein Herz ist nicht bereit.
Ich kann dir aber sagen und dich oft daran erinnern, dass GOTT das, was ER für SICH SELBST will, auch für dich will, und was ER für dich will, ist dein.


Kapitel

 

Kapitel

 

Kapitel 7, XI T.6 S.137
Außerhalb deiner natürlichen Umgebung magst du wohl fragen:
»Was ist die Wahrheit?«, da die Wahrheit die Umgebung ist, durch und für die du erschaffen wurdest.
Du erkennst dich selber nicht, weil du deinen SCHÖPFER nicht erkennst.
Du erkennst deine Schöpfungen nicht, weil du deine Brüder nicht erkennst, die sie gemeinsam mit dir Schufen.
Ich habe schon gesagt, dass nur die ganze SOHNSCHAFT wert ist, Mitschöpfer mit GOTT zu sein, weil nur die ganze SOHNSCHAFT wie ER erschaffen kann. Jedesmal, wenn du einen Bruder dadurch heilst, dass du seinen Wert erfasst, erkennst du seine Schöpferkraft und die deine an.
Er kann das nicht verloren haben, was du erfasst, und du musst die Herrlichkeit besitzen,  die du in ihm siehst.
Er ist mit dir gemeinsam ein Mitschöpfer GOTTES. Verleugne seine Schöpferkraft, und du verleugnest die deine und diejenige GOTTES, DER dich Schuf.

 

Kapitel 7, XI T.4 S.137
Ich rufe dich auf, dich daran zu erinnern, dass ich dich erwählt habe, um das HIMMELREICH dein HIMMEL REICH beizubringen. Bei dieser Lektion gibt es keine Ausnahmen, weil das fehlen bei Ausnahmen die Lektion ist. Jeder SOHN, der mit dieser Lektion in seinem Herzen in das HIMMELREICH zurückkehrt, hat die SOHNSCHAFT geheilt und GOTT Dank gesagt. Jeder der diese Lektion lernt, ist zum vollkommenen Lehrer geworden, weil er sie vom HEILIGEN GEIST gelernt hat.

 

Kapitel

 

Kapitel 1, V T.3 S.12
Wenn die SÜHNE vollendet ist, werden sich alle SÖHNE GOTTES in alle Talente teilen. GOTT ist unparteiisch. Alle SEINE Kinder haben SEINE totale LIEBE, und alle SEINE Gaben werden uneingeschränkt allen gleich gegeben. Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder bedeutet: »Wenn du nicht völlig einsiehst, dass du ganz und gar von GOTT abhängig bist, kannst du die wirkliche Macht des SOHNES in seiner wahren Beziehung zum VATER nicht erkennen.« Die Besonderheit der SÜHNE GOTTES beruht nicht auf Ausschluss, sondern auf Einschluss. Alle meine Brüder sind besonders. Wenn sie glauben, dass ihnen irgendetwas entzogen ist, wird ihre Wahrnehmung verzehrt. Wenn das geschieht, wird die gesamte Familie GOTTES - oder die SOHNSCHAFT - in ihren Beziehungen beeinträchtigt.

 

Kapitel 1, III T.6 & 7 S.10
6. Du reagierst auf das, was du wahrnimmst, und wie du wahrnimmst, wirst du dich verhalten. Nach der Goldenen Regel solltest du anderen das tun, was du willst, dass sie dir tun. Das bedeutet, dass die Wahrnehmung beider akkurat sein muss. Die Goldene Regel ist die Regel für angemessenes Verhalten. Du kannst dich nicht angemessen verhalten, wenn du nicht richtig wahrnimmst. Da du und dein Nächster gleichwertige Mitglieder einer Familie seid, wirst du beide so behandeln, wie du beide wahrnimmst. Du solltest von der Wahrnehmung deiner eigenen Heiligkeit aus zur Heiligkeit der anderen schauen.
7. Wunder entstehen aus einem Geist der für sie bereit ist. Da dieser Geist vereinigt ist, geht er zu allen aus, auch ohne dass der Wunderwirkende selbst dessen gewahr wird. Der unpersönliche Charakter der Wunder rührt daher, dass die SÜHNE selber eins ist und alle Schöpfungen mit ihrem SCHÖPFER vereint. Als Ausdruck dessen, was du wahrhaft bist, versetzt das Wunder den Geist in einen zustand der Gnade. Dann heißt der Geist den Gastgeber innen und den Fremden außen ganz natürlich Willkommen. Wenn du den Fremden hereinnimmst, wird er dein Bruder.

 

Kapitel 1, III T.2 S.9
»Himmel und Erde werden vergehen« bedeutet, dass sie nicht als getrennte Zustände weiter bestehen werden. Mein Wort, das die Auferstehung und das Leben ist, wird nicht vergehen, weil das Leben ewig ist. Du bist GOTTES Werk, und SEIN Werk ist ganz und gar liebenswert und ganz und gar liebevoll. So muss ein Mensch in seinem Herzen über sich selbst denken, weil das ist, was er ist.

 

 




© by Doris Brunck / Designer-Webmaster / Niedersachsen / Südheide / https://zauber-wesen.de / brunckdoris(@)gmail.com / Online mit Olfis-Web 17.12.2004 / »EIN KURS IN WUNDERN«